Behandlungsziel
Akne ist abgeheilt, aber die Spuren bleiben: eingesunkene Närbchen, ein unebenes Hautbild, größere Poren. Hier erfahren Sie, wie sich Aknenarben verbessern lassen – allen voran mit Microneedling, das die körpereigene Kollagenbildung anregt.
Die kurze Antwort: Eingesunkene Aknenarben und ein unebenes Hautbild verbessert man vor allem mit Microneedling – feine Reize regen die Kollagenbildung an, die Haut wird über mehrere Sitzungen ebenmäßiger. Mesotherapie kann die Haut zusätzlich mit Wirkstoffen versorgen.
Nach abgeheilter Akne bleibt oft ein unebenes Hautrelief zurück: meist eingesunkene (atrophe) Narben, dazu vergrößerte Poren und eine unregelmäßige Hauttextur. Sie entstehen, weil bei der Abheilung zu wenig Bindegewebe nachgebildet wurde. Behandeln heißt hier: die Haut anregen, neues Kollagen zu bilden und die Oberfläche zu glätten.
Beim Microneedling erzeugen feine Nadeln winzige Mikroverletzungen, die einen natürlichen Reparaturprozess auslösen: Die Haut bildet neues Kollagen, eingesunkene Narben füllen sich über mehrere Sitzungen auf und die Oberfläche wird glatter. Das Standardverfahren bei Aknenarben und unebenem Hautbild.
Ergänzend bringt die Mesotherapie Vitamin- und Wirkstoffcocktails in die Haut – das unterstützt Regeneration und Hautqualität und lässt sich gut mit Microneedling kombinieren.
Die konkreten Kosten richten sich nach Methode und Anzahl der Sitzungen. Eine Übersicht finden Sie auf der Preisseite.
Aknenarben lassen sich in der Regel deutlich verbessern, aber nicht immer vollständig entfernen. Flache Narben sprechen besser an als sehr tiefe; das Ergebnis baut sich über mehrere Sitzungen und Wochen auf. Wir sagen Ihnen im Beratungsgespräch ehrlich, was in Ihrem Fall erreichbar ist.
Standorte
Die genannten Behandlungen bieten wir an beiden Standorten an – wählen Sie Ihre Praxis.
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In einer ehrlichen Beratung schauen wir uns Ihre Haut an und sagen, was bei Ihren Aknenarben realistisch erreichbar ist.