Begriffe verständlich erklärt
Hyaluron, Botox, Skinbooster, Filler, Hyaluronidase – rund um ästhetische Behandlungen fallen viele Fachbegriffe. Hier finden Sie die wichtigsten kurz und verständlich erklärt.
Ein gutes Beratungsgespräch lebt davon, dass Sie wissen, worüber wir sprechen. Dieses Glossar erklärt die gängigsten Begriffe der ästhetischen Medizin – ohne Fachchinesisch.
Eine Hautverjüngung, bei der nicht vernetztes Hyaluron flächig in die Haut eingebracht wird. Sie verbessert Feuchtigkeit und Elastizität, ohne Volumen aufzubauen – ein klassischer Skinbooster.
Ein Wirkstoff, der gezielt Muskeln entspannt. In der Ästhetik glättet er mimische Falten wie Stirn-, Zornes- und Lachfalten; die Wirkung hält etwa 3–6 Monate. Mehr dazu: Wie lange hält Botox?
Unbewusstes Zähneknirschen oder -pressen, oft nachts. Lässt sich durch Entspannung des Kaumuskels (Masseter) mit Botulinumtoxin lindern.
Behandlung mit medizinischem CO₂, das die Durchblutung anregt. Wird u. a. gegen dunkle Augenringe, müde Haut und zur Unterstützung des Haarwuchses eingesetzt.
Sanftes Lifting ohne Operation: resorbierbare PDO-Fäden heben erschlafftes Gewebe an und regen die körpereigene Kollagenbildung an.
Sammelbegriff für injizierbare Materialien, die Volumen aufbauen oder Falten auffüllen. Am häufigsten werden Hyaluron-Filler verwendet, weil sie abbaubar und mit Hyaluronidase auflösbar sind.
Ein körpereigener Stoff, der viel Wasser bindet. Als Filler gespritzt schafft er Volumen und glättet Falten; als Skinbooster verbessert er die Hautqualität. Siehe Botox oder Hyaluron?
Ein Enzym, das Hyaluronsäure auflöst. Damit lassen sich Hyaluron-Filler bei unerwünschtem Ergebnis oder Komplikationen gezielt korrigieren. Mehr: Hyaluron auflösen.
Ein örtliches Betäubungsmittel, das vielen Fillern beigemischt ist. Es macht die Behandlung angenehmer und schmerzärmer.
Die „Fett-weg-Spritze": Ein Wirkstoff löst kleine, hartnäckige Fettdepots auf, etwa am Doppelkinn. Meist sind mehrere Sitzungen nötig; sie ersetzt keine Gewichtsreduktion.
Falten, die von den Mundwinkeln nach unten verlaufen und dem Gesicht einen traurigen Ausdruck geben können. Lassen sich mit Hyaluron mildern.
Der kräftige Kaumuskel. Botulinumtoxin im Masseter kann das Gesicht schmaler modellieren („Slimming Face") und Zähneknirschen (Bruxismus) lindern.
Einbringen eines Cocktails aus Vitaminen, Hyaluron und Wirkstoffen in die obere Hautschicht – für frischen Glow oder zur Unterstützung von Kopfhaut und Haaren.
Feine Nadelreize regen die körpereigene Kollagenbildung an – für ein feineres Hautbild, kleinere Poren und gemilderte Narben.
Falten, die durch Muskelbewegung entstehen, etwa Stirn- oder Zornesfalten. Sie sprechen typischerweise auf Botulinumtoxin an.
Die Falte zwischen Nasenflügel und Mundwinkel. Wird meist mit Hyaluron aufgefüllt.
Aus gereinigter DNA gewonnene Wirkstoffe, die die Hautregeneration anregen – für mehr Elastizität und Hautqualität von innen.
Eine Lippentechnik, bei der Hyaluron vertikal eingebracht wird – für definierte Kontur und mehr Höhe bei natürlich wirkender Breite.
Injizierbare Tiefenpflege mit feinem Hyaluron, die Feuchtigkeit und Spannkraft verbessert, ohne Volumen aufzubauen. Siehe Skinbooster.
Falten, die auch in Ruhe sichtbar sind und meist durch Volumenverlust entstehen. Werden in der Regel mit Hyaluron behandelt.
Gezielter Hyaluron-Aufbau an definierten Punkten (Wangen, Jochbein, Jawline), der das Mittelgesicht harmonisch anhebt – ohne Operation.
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